Artefakte abrufen
Ein fertiger Lauf hinterlässt drei Dateien: report.pdf, findings.json und
audit-log.jsonl. Dazu kommen die Evidenz-Dateien der einzelnen Befunde.
Artefakte auflisten
https://api.red-check.de/v1/scans/{id}/artifacts
Anfrage
curl -X GET https://api.red-check.de/v1/scans/{id}/artifacts \
-H "Authorization: Bearer rc_live_••••••••"FeldTypBeschreibung
id
uuidPflicht
—
kind
enumPflicht
—
filename
stringPflicht
—
content_type
string
—
size_bytes
integerPflicht
—
sha256
stringPflicht
—
page_count
integer | null
—
created_at
string (date-time)
—
expires_at
string | null
Nach diesem Zeitpunkt ist das Objekt gelöscht; die Metadaten bleiben.
deleted
boolean
—
Signierte URL
https://api.red-check.de/v1/scans/{id}/artifacts/{kind}/url
Die eigentlichen Dateien liegen im Objektspeicher und sind nie direkt erreichbar. Dieser Aufruf gibt eine kurzlebige URL zurück — Vorgabe 300 Sekunden.
Antwort
{
"url": "https://api.red-check.de/…",
"expires_at": "2026-09-03T09:14:22Z",
"filename": "",
"watermarked": false
}PDF herunterladen
URL=$(curl -sS "https://api.red-check.de/v1/scans/$SCAN/artifacts/report_pdf/url" \
-H "Authorization: Bearer $KEY" | jq -r .url)
curl -sS -o bericht.pdf "$URL"Mögliche Werte für kind: report_pdf, findings_json, audit_log,
report_tex, evidence, branding_logo.
200
Signierte URL.
410
Artefakt nach Ablauf der Aufbewahrung gelöscht (`artifact_expired`).
Aufbewahrung
Wie lange Artefakte bleiben, hängt am Plan. Danach werden PDF, findings.json
und Evidenz aus dem Objektspeicher gelöscht; der Abruf antwortet dann mit 410
und dem Code artifact_expired.