Artefakte abrufen
Ein fertiger Lauf hinterlässt den Bericht als report.pdf und, ab dem Plan
Pro, die maschinenlesbare Fassung findings.json. Dazu kommen die
Evidenz-Dateien der einzelnen Befunde.
Artefakte auflisten
https://api.red-check.de/v1/scans/{id}/artifacts
curl -X GET https://api.red-check.de/v1/scans/{id}/artifacts \
-H "Authorization: Bearer rc_live_••••••••"Die Liste zeigt nur, was dieser Zugang auch abrufen darf. Im Plan Free steht dort der Bericht und sonst nichts.
Signierte URL
https://api.red-check.de/v1/scans/{id}/artifacts/{kind}/url
Die Dateien liegen im Objektspeicher und sind nie direkt erreichbar. Dieser Aufruf gibt eine kurzlebige URL zurück, in der Vorgabe 300 Sekunden gültig.
{
"url": "https://api.red-check.de/…",
"expires_at": "2026-09-03T09:14:22Z",
"filename": "",
"watermarked": false
}URL=$(curl -sS "https://api.red-check.de/v1/scans/$SCAN/artifacts/report_pdf/url" \
-H "Authorization: Bearer $KEY" | jq -r .url)
curl -sS -o bericht.pdf "$URL"Mögliche Werte für kind: report_pdf, findings_json, report_tex,
evidence.
Aufbewahrung
Wie lange Artefakte bleiben, hängt am Plan. Danach werden PDF, findings.json
und Evidenz aus dem Objektspeicher gelöscht; der Abruf antwortet dann mit 410
und dem Code artifact_expired.
Davon getrennt bleibt ein minimaler Scanner-Nachweis bis 365 Tage nach dem endgültigen Scanende erhalten, auch nach der Organisationslöschung. Er enthält keine Befunde, Rohantworten oder privaten Zugangsdaten. Bei aktiver Kennzeichnung bleibt die Auskunft über die zufällige Referenz höchstens 90 Tage nach dem endgültigen Ende erreichbar. Sie enthält nur Organisation, Ziel, Zeitraum und Betreiberkontakt, keine Berichte und keine öffentliche Scanliste.