Was Redcheck prüft und was im Bericht steht.
Drei Stufen, steigende Tiefe. Die passive Stufe braucht keine Freigabe. Alles darüber setzt eine verifizierte Domain voraus.
Die drei Prüfstufen
Passiv
ohne FreigabeNur lesende Zugriffe, wie sie jeder Browser auslöst.
- DNS: SPF, DMARC, CAA
- Software- & Versionserkennung
- Sicherheits-Header, HTTPS-Redirect
- TLS-Konfiguration
- CORS, HTTP-Methoden
- Offene Pfade (.git, .env, Backups)
- Admin- & Framework-Pfade
- CVE- & End-of-Life-Abgleich
- Datenschutz im echten Browser
Aktiv
verifizierte DomainGezielte Tests gegen Ihre eigene Infrastruktur.
- Portscan
- TLS-Tiefenprüfung
- Schwachstellen-Templates (technik-gescopt)
- Login-Rate-Limit
- WAF-Erkennung
- XSS-Reflexion
- SQL-Injection-Tests
Hacking
zweite FreigabeProduktspezifische Exploit-Strategien in einem vereinbarten Zeitfenster.
- WordPress u. a.
- Begrenzt schreibend (Test-Benutzer, Test-Beitrag)
- Authentifizierte Prüfung mit Cookie/Header
- Nachweis im Bericht
Jeder Befund mit Beschreibung, Auswirkung, Behebung und Evidenz.
Der Schweregrad wird nach Kontext eskaliert: Ein fehlender Header wiegt im Shop schwerer als auf einer Broschürenseite. Die Reihenfolge ist deterministisch, ein erneutes Rendern erzeugt ein identisches PDF.
- Konfidenz
- „bestätigt“ nur bei exakter Version; „möglich“ separat, standardmäßig ausgeblendet
- CVE-Quellen
- NVD 2.0, OSV.dev, Wordfence Intelligence
- End of Life
- 464 Produkte, Abgleich gegen endoflife.date
- Datenschutz
- Cookies und Tracker vor Einwilligung, Drittlandtransfer, externe Schriften
- Positives
- Was gut gelöst ist, steht ebenfalls im Bericht
- Artefakte
- report.pdf · findings.json · audit-log.jsonl